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    <title>HINTERZIMMER (des Antechambre:    www.kulturplatz.eu)</title>
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    <description>des Antechambre:    www.kulturplatz.eu</description>
    <dc:publisher>hockerrudel</dc:publisher>
    <dc:creator>hockerrudel</dc:creator>
    <dc:date>2008-05-22T21:11:44Z</dc:date>
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    <title>HINTERZIMMER</title>
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  <item rdf:about="http://hockerrudel.twoday.net/stories/4924714/">
    <title>&quot;Ein bisschen Spaß muss sein, ...&quot;</title>
    <link>http://hockerrudel.twoday.net/stories/4924714/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;315&quot; alt=&quot;Ein_bisschen_spass&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hockerrudel/images/Ein_bisschen_spass.jpg&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glühe härter vor als du Party machst!  &lt;b&gt;125.255 &lt;/b&gt;Mitglieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fashion Angels  für mehr Style auf der Erde  &lt;b&gt;93.450 &lt;/b&gt;Mitglieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sex ist nur schmutzig, wenn er richtig gemacht ist  &lt;b&gt;74.365 &lt;/b&gt;Mitglieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willkommen im Zeitalter der Spaßgesellschaft! Ernste Thematiken versickern im Sumpf des täglichen Blablas, zwischen dessen Zeilen es Ohren betörend laut und blechern erklingt: Ein bisschen Spaß muss sein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Euer &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kulturplatz.eu&quot;&gt;Hockerrudel&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>hockerrudel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hockerrudel</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-13T20:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hockerrudel.twoday.net/stories/4878530/">
    <title>Eine kleine Denkaufgabe:</title>
    <link>http://hockerrudel.twoday.net/stories/4878530/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;337&quot; alt=&quot;blogeintrag&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hockerrudel/images/blogeintrag.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Von wie viel weißt du, dass du es weißt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Von wie viel weißt du, dass du es nicht weißt?	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Von wie viel weißt du nicht, dass du es nicht weißt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Mensch das Maß aller Dinge?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Euer &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kulturplatz.eu&quot;&gt;Hockerrudel&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>hockerrudel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hockerrudel</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-21T20:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hockerrudel.twoday.net/stories/4780962/">
    <title>Nazis, Fußball, des Kaisers Sohn und...jede Menge Rummel</title>
    <link>http://hockerrudel.twoday.net/stories/4780962/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;281&quot; alt=&quot;OttovonHabsburg&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hockerrudel/images/OttovonHabsburg.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Montag, Reichsratssaal &lt;/b&gt;des österreichischen Parlaments, ÖVP-Feierstunde zum Thema Anschluss 1938: Seine Kaiserliche und Königliche Hoheit Franz Joseph Otto Robert Maria Anton Karl Max Heinrich Sixtus Xaver Felix Renatus Ludwig Gaetan Pius Ignatius, Kaiserlicher Prinz et cetera, et cetera, kurz Otto von Habsburg, Sohn des letzten Kaisers (Karl I.) in allen Ehren: Aber die Geschehnisse am Wiener Heldenplatz mit dem Rummel bei jedem gewöhnlichen Fußballmatch gleichzusetzen, ist schon ein starkes Stück! Von Habsburg wörtlich: &lt;i&gt;Wenn es immer wieder blamable Diskussionen darüber gibt, ob die Österreicher Mitschuldige oder Opfer waren, dann muss ich sagen, dass es keinen Staat in Europa gibt, der mehr Recht hat, sich als Opfer zu bezeichnen!&lt;/i&gt; Eine doch recht schiefe Optik. Oder? Prompt zurechtrücken musste des Kaisersohns doch etwas leicht verschobenes Bild der Ereignisse vor 70 Jahren Klubobmann Wolfgang Schüssel: &lt;i&gt;Die Österreicher sind auch Täter geworden. Und die tobende Masse ist nicht so harmlos wie bei einem Fußballmatch&lt;/i&gt;. Gut so. Auch gut, dass ich die Dienstagausgabe des Standards einsah, denn in den Dolomiten, dem Tagblatt der Südtiroler, welches ich mir wenige Minuten zuvor zu Gemüte geführt hatte, titelte man: Gedenkjahr  Habsburg: Österreich hat größtes Recht auf Opferrolle. Von den unhaltbaren Interpretationen des heute 95-Jährigen Habsburgersohnes keine Spur  ebenso ersparte man sich die Anführungszeichen im Titel. Toll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Euer &lt;/i&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kulturplatz.eu&quot;&gt;Hockerrudel&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>hockerrudel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hockerrudel</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-12T20:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hockerrudel.twoday.net/stories/4762260/">
    <title>Prag, eine Stadt im Wandel</title>
    <link>http://hockerrudel.twoday.net/stories/4762260/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;pragagross&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hockerrudel/images/pragagross.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ein Land springt auf &lt;/b&gt; auf den Zug der Globalisierung. Die Folgen des Wandels zu einem Sonderwirtschaftsgebiet zeigen sich in den Strukturen der sozialen Gesellschaft. Tschechien wagte den Schritt.&lt;br /&gt;
Prag, die Perle Europas. Prag ist wahrlich eine hinreißende Metropole. Die Geschichte Prags und ihrer Söhne so atemberaubend, die Sehenswürdigkeiten so zahlreich und wunderbar, dass man der Stadt die schmückenden Bezeichnungen der Tausendtürmigkeit und des Goldenen nicht abschreiben kann.&lt;br /&gt;
Geblendet vom Glanz, ist das Stadtbild gleichwohl geprägt von Elend, Verzweiflung und offensichtlicher Armut. Menschen verweilen gehüllt in Schmutz und Lumpen auf Parkbänken. Andere flanieren auf der Suche nach einer Mahlzeit durch die Stadt. Das Ziel: der nächste Müllkübel. Wie Betende scheinen jene, die aus gänzlicher Verzweiflung in unüberbietbaren Posen der Ehrfurcht ein paar Kronen zu erflehen versuchen  es sind keine Seltenheiten...&lt;a href=&quot;http://www.kulturplatz.eu/downloads/fotoreportage.pdf&quot;&gt;weiter &gt;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Euer &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kulturplatz.eu&quot;&gt;Hockerrudel&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>hockerrudel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hockerrudel</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-05T19:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hockerrudel.twoday.net/stories/4656481/">
    <title>Zum Paradoxon der Xenophobie</title>
    <link>http://hockerrudel.twoday.net/stories/4656481/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;blogauslaender&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hockerrudel/images/blogauslaender.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ein Gespräch vom &lt;/b&gt;26.01.2008, 18.45 Uhr, Mailand. Ein Gespräch, welches in ähnlicher Weise genauso gut Münchens, Bozens oder Londons Herr A und Herr B hätten führen können - und vielleicht haben sie dies auch getan:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Herr A&lt;/b&gt;: &lt;i&gt;Und, wie ist es hier so?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Herr B&lt;/b&gt;: &lt;i&gt;Nicht schlecht. Nur Italienisch sprechen, das habe ich hier noch keinen gehört&lt;/i&gt; (lauter Lacher).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Herr A&lt;/b&gt;: &lt;i&gt;Wie?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Herr B&lt;/b&gt;: &lt;i&gt;Ja, Arabisch, Japanisch alles. Nachts - beinahe Angst zu kriegen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Herr A&lt;/b&gt;: &lt;i&gt;Wirklich?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Herr B&lt;/b&gt;: &lt;i&gt;Ja schon.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Herr A&lt;/b&gt;: &lt;i&gt;Gehen wir etwas essen?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Herr B&lt;/b&gt;: &lt;i&gt;Ja, gerne.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Herr A&lt;/b&gt;: &lt;i&gt;Wo kriegt man hier was Gutes zu essen?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Herr B&lt;/b&gt;: &lt;i&gt;Ach, überhaupt kein Problem. Einen Kebab kriegst du an jeder Ecke.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euer &lt;a href=&quot;http://www.kulturplatz.eu&quot;&gt;&lt;i&gt;Hockerrudel&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>hockerrudel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hockerrudel</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-28T19:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hockerrudel.twoday.net/stories/4636379/">
    <title>Wenn das Märchen aufhört ein Märchen zu sein</title>
    <link>http://hockerrudel.twoday.net/stories/4636379/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;blogdellosbarba&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hockerrudel/images/blogdellosbarba.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Es waren nicht &lt;/b&gt;viele gekommen. Neulich, am 15. Januar, als Riccardo dello Sbarba, Journalist und Präsident des Südtiroler Landtages, auf Einladung der Südtiroler Hochschülerschaft nach Innsbruck gekommen war, um von seiner Teilnahme am Weltsozialforum in Nairobi zu berichten, den vor Ort gedrehten Film Sentieri Africani zu präsentieren und ja genau, den rund 13 Anwesenden von der planetarischen Zivilgesellschaft zu erzählen. Erzählen trifft es wohl am besten. Leider. Denn für die meisten ist die neue planetarische Zivilgesellschaft  Naomi Klein bezeichnet sie als das lebende Internet  nichts weiter als ein unbedeutend oft vernommenes Wort, ein nichtssagender Teil eines viel besungenen Märchens. Und Märchen bekommt man eben nun mal erzählt.&lt;br /&gt;
Dass das Märchen von der planetarischen Zivilgesellschaft jedoch kein Märchen mehr ist oder zumindest keines sein muss, beweist deren momentaner Zustand. Der zivile Widerstand erblüht zu neuem Leben, die Fackel der Revolte ist entzündet. Und selbst wenn, wie Jean Ziegler meint, die neue planetarische Zivilgesellschaft auf die globale Machtkonzentration der neuen Herrscher mit völlig dezentralen, singulären Aktionen des Widerstandes antwortet. [] Jede kollektive Identität ist zwangsläufig lokalen Ursprungs und nährt sich aus einer einzigartigen Erfahrung. Und je lokaler sie ist, desto stärker ist sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Verdeutlichung, hier einige der (bisher noch) weitestgehend versprengten Kämpfer an der Front des Widerstands: &lt;a href=&quot;http://www.attac.de/index.php&quot;&gt;Attac&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.jubileeresearch.org/jubilee2000/francais/introduction.html&quot;&gt;Jubilé 2000&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.twnside.org.sg/&quot;&gt;Third World Network&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.freethechildren.com/index.php&quot;&gt;Free The Children&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www2.amnesty.de/&quot;&gt;Amnesty International&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.actioncontrelafaim.org/&quot;&gt;Action Contre la Faime&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.oxfam.de/a_start.asp&quot;&gt;Oxfam&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.citizen.org/&quot;&gt;Public Citizen&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.50years.org/&quot;&gt;Fifty Years is Enough&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.jwj.org/&quot;&gt;Jobs with Justice&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.studentsagainstsweatshops.org/&quot;&gt;United Students Against Sweatshops&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.youthactioncentre.ca/English/links/links_socialjustice.htm&quot;&gt;Youth Action for Social Justice&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.kctu.org/&quot;&gt;KCTU&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.isgnweb.org/&quot;&gt;International South Group Network&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.focusweb.org/&quot;&gt;Focus on the Global South&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.cetri.be/Exploreur4/Index.htm&quot;&gt;Centre Tricontinental&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.mst.org.br/mst/home.php&quot;&gt;MST&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://rts.gn.apc.org/&quot;&gt;Reclaim the Streets&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Euer &lt;/i&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kulturplatz.eu&quot;&gt;Hockerrudel&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>hockerrudel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hockerrudel</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-21T20:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hockerrudel.twoday.net/stories/4551572/">
    <title>Heimat, wo bist du?</title>
    <link>http://hockerrudel.twoday.net/stories/4551572/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;311&quot; alt=&quot;brennerBlog&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hockerrudel/images/brennerBlog.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bravo, ihr, die ihr &lt;/b&gt;erkannt habt, dass Südtirol nicht Italien ist  muss es auch nicht sein. Gut so! Und freilich ist Südtirol nicht Österreich  muss es ebenso wenig sein. Auch gut! &lt;i&gt;&quot;Ma allora, cosè?&quot;&lt;/i&gt; Ganz einfach, nämlich folgendes: ein kleiner  für viele großer , ein bunter  für viele grauer  Teil (exakt 7.399,97 km² groß) eines noch viel größeren, weit bunteren Gesamten, welches sich Erde nennt (exakt 510,1 Millionen km² groß). Kaum zu glauben, oder?&lt;br /&gt;
Rekapitulieren wir also gemeinsam: Heimat, dieser gespenstisch, faszinierende Begriff, auf so unterschiedliche Art und Weise immer wieder neu erfunden, neu erschaffen, konstruiert, zusammengezimmert wie Robin, der Ikea-Kleiderschrank für &#8364; 99,90, filmreif inszeniert, so bedeutend nichtssagend und von so vielsagender Bedeutung gleichzeitig, nicht fassbar und vor allem: nicht reduzierbar auf ein Stück Land, ein paar Quadratkilometer Boden, geistlose Erde, in Grenzen nicht denkbar, mit Tafeln nicht markierbar&lt;br /&gt;
Fürwahr, Südtirol ist nicht Italien. Und: Südtirol ist Italien. Südtirol ist nicht Österreich. Und doch: Südtirol ist Österreich. Südtirol ist nicht die Welt. Südtirol ist die Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Daheim ist nichts banal Statisches, kein für ewig festschreibbares, mit eng gesponnenen Gulliverfäden überzogenes Irgendetwas. Mein Daheim hat seinen Wert in sich, es sind Menschen, es ist die Liebe zu diesen Menschen und diese bedarf keiner Markierung, keiner Grenzen, keiner Tafeln. Heimat ist nirgends und überall zugleich...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Euer &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kulturplatz.eu/&quot;&gt;Hockerrudel&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>hockerrudel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hockerrudel</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-20T20:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hockerrudel.twoday.net/stories/4515977/">
    <title>Cogito ergo sum</title>
    <link>http://hockerrudel.twoday.net/stories/4515977/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;KOLLAGE&quot; width=&quot;297&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hockerrudel/images/KOLLAGE.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Cogito ergo sum&lt;/b&gt;  ich denke also bin ich. Denken, wurde im Sinne von Descarte mit einem kritischen, aufklärerischen Blick assoziiert. Normen jeglicher gesellschaftlicher Sparten müssen hinterfragt und in Frage gestellt werden. Nur so ist die Weiterentwicklung einer Gesellschaft gewährleistet.&lt;br /&gt;
Die heutige Gesellschaft hinterfragt nicht, sie nimmt an, sie kritisiert nicht, sie nimmt hin, sie prüft nicht, sie akzeptiert. Der Neugiertrieb des Homo Sapiens scheint im Keime erstickt. Wie sieht dieser Keim aus, der uns Menschenkinder erdrückt, uns mundtot macht, uns zu wandelnden, absorbierenden Organismen sinnloser Information macht? Ist es die kapitalistische Wirtschaftswelt, deren Marionette Politik oder gibt es gar andere Lobbyisten, welche diese Ablenkungsindustrie in der westlichen Gesellschaft vorantreiben? Boulevardpresse findet reisenden Absatz, wird in Massen konsumiert. Er saugt sich damit nass bis er tropft: der wissbegierige Schwamm im menschlichen, sich mittlerweile ständig ausruhenden, denkfaulen, sich gern berieseln lassenden Kopfe. Studenten werden durch strikte Studienpläne in Scheuklappenwelten Scheine sammelnder Fachidioten gedrängt, Arbeiter durch Gratiszeitschriften auf dem Arbeitsweg, im Radio und im abendlichen Fernsehprogramm in Tsunamis unsinniger Information ertränkt - und das in einer Welt, in der es an allen Ecken und Enden brennt.&lt;br /&gt;
Aber die Welt dreht sich weiter und weiter und weiter... und wir drehen uns mit und mit und mit... und das immer schneller und schneller und schneller... und tja: wir sind schwindelig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Euer &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kulturplatz.eu/&quot;&gt;Hockerrudel&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>hockerrudel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hockerrudel</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-07T16:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hockerrudel.twoday.net/stories/4442081/">
    <title>Schöne Welt falscher Ideale!</title>
    <link>http://hockerrudel.twoday.net/stories/4442081/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;344&quot; alt=&quot;modelblog&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hockerrudel/images/modelblog.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Neulich war es mal&lt;/b&gt; wieder so weit: Anfangs noch leicht zögerlich, schlussendlich dann aber doch von der schlichten Notwendigkeit getrieben, welche nun mal darin bestand, dass mein Reservoir an (intakten) Unterhosen in Auflösung begriffen war, ließ ich mich im Schlepptau meiner weiblichen Begleitung in eine der über 1.340, wie Streusel über den Erdball verteilten Filialen des schwedischen Textilhandelsunternehmens Hennes &amp; Mauritz  kurz: H&amp;M  schleifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann stand ich dort: Unruhig und orientierungslos, nach Luft ringend am Anfang. Nach ersten Orientierungsschwierigkeiten dann aber umso zielstrebiger. Festen Schrittes steuerte ich auf den riesigen Stapel an schwarzen Unterhosen weit hinten, in der linken Ecke des stickigen Raumes zu; vorbei an hautengen Hochwasserhös-chen, bunt gefleckten und mit allen möglichen Ziermustern versehenen Mäntel-chen, funkelnden Armreif-chen und glitzernden Leib-chen. Massenware in Massengröße: S, maximal M. Überall. Verkleinerungssilb-chen an allen Ecken und Enden. Groß: L oder Übergroß: XL? Rar bis gar nicht vorhanden  Mangelware eben. Groß, das waren einzig die überdimensionierten Woll-Acryl-Mützen und die noch größer ausgefallenen Retro Sonnenbrillen, welche die bizarre Erscheinung vor mir trug. Ein Mädchen   flach wie die Wand und an selbiger hängend. Ein Model, um die 20, weit hervortretende Kniescheiben, gelbe Bluse, messerscharfe Wangenknochen. Wahrscheinlich magersüchtig, krank und trotzdem, nein, gerade deshalb zur Halbgöttin verklärt. Zur Halbgöttin einer absonderlichen, kaputten Welt  der Modewelt.&lt;br /&gt;
Und meine Unterhosen? Auch die: Mangelware. Doch nicht der (Über-)Größe wegen. &lt;i&gt;Die sind bereits alle verkauft&lt;/i&gt;, stotterte die nette Verkäuferin mit Vorarlberger Dialekt verlegen vor sich hin. Egal. Scheiß drauf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Euer &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kulturplatz.eu/&quot;&gt;Hockerrudel&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>hockerrudel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hockerrudel</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-13T10:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hockerrudel.twoday.net/stories/4378867/">
    <title>Anrüchig: Vom Milliardengeschäft im toten Winkel der Überwachungskameras</title>
    <link>http://hockerrudel.twoday.net/stories/4378867/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;blogcestino&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hockerrudel/images/blogcestino.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hockerrudel im wohl verdienten Urlaub  Der Tragödie zweiter Teil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Es hätte doch so schön &lt;/b&gt;sein können: Einen rund um die Uhr stechend gelb bis wärmend rot leuchtenden Feuerball im Nacken  so erschien mir nämlich an diesem, wie übrigens an jedem anderen Tag meines Urlaubs auch, die Sonne hoch über den sanften Hügeln der Toskana , Unterarme und Waden wie weiche Brezeln goldbraun gebrannt, mein weißes T-Shirt, vor gut fünf Tagen streifte ich es mir über, immer noch rein, geradezu unbefleckt und in der Luft der süßliche Duft frisch geernteter Trauben  die Weinlese lief an. Ein Traum.&lt;br /&gt;
Doch dann das: Questo cestino è videosorvegliato So a Scheiß! Ein stinknormaler Mülleimer, überwacht von einer Videokamera. Welch ein Hohn. Das strenge Auge der Überwachung, ausgerichtet auf zwei fein säuberlich ausgelöffelte Müllermilch-Plastikbecher, eine seitlich eingedrückte Marlboro-Zigarettenschachtel, ein im Lichte der hochstehenden Sonne strahlendes Nastro Azzurro Dosenbier. Welch ein Hohn, was für ein Witz. Und während ich da so stehe, über Sinn und Sinnlosigkeit grübelnd, versuchend, dem sich mir Bietenden zumindest einen flüchtigen Hauch von Verständnis abzugewinnen, läuft es weiter: das Milliardengeschäft mit dem Müll  ungehindert und unsichtbar, selbst für die Überwachungslinse.&lt;br /&gt;
Dazu ein Ausschnitt aus Roberto Savianos Buch Gomorrha  Reise in das Reich der Camorra:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Der Toskana, wo Umweltschutz besonders großgeschrieben wird, fällt bei der illegalen Müllentsorgung eine Schlüsselrolle zu. Hier laufen einige der Fäden des illegalen Transportes zusammen, von der Produktion bis zur Vermittlung. []&lt;br /&gt;
Aus der Toskana stammen nicht nur gewaltige Mengen illegal entsorgten Mülls, diese Region ist geradezu die Operationsbasis für eine ganze Reihe von Beteiligten an diesem kriminellen Kreislauf: für die Stakeholder, die die Entsorgung vermitteln, die Chemiker, die falsche Papiere ausstellen, und die Eigner der Kompostierungsfirmen, die die Beimischung giftiger Substanzen zulassen.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Euer &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kulturplatz.eu/&quot;&gt;Hockerrudel&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:date>2007-10-24T14:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hockerrudel.twoday.net/stories/4303627/">
    <title>Wo viele den Himmel auf Erden vermuten</title>
    <link>http://hockerrudel.twoday.net/stories/4303627/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;237&quot; alt=&quot;blogbild&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hockerrudel/images/blogbild.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hockerrudel im wohl verdienten Urlaub  Der Tragödie erster Teil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;ein tropischer Strand&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; ohne Palmen, mit hellblauem Meer und weißem Sand. So steht es im Reiseführer. Wunderschön! So schön, dass gleich mehrere Filme und zahlreiche Werbespots an den berühmten spiaggie bianche von Vada, einer von vielen natürlichen Schönheiten der Toskana, gedreht wurden. Faszinierend!  ohne Zweifel. Aber natürlich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ma dai, des gibs jo net, dachte ich mir verblüfft und machte mich voller Neugier auf die Suche nach Vadas Sandwäschern: Kleine Männchen mit knatternden Waschrumpeln am Trog? Oder doch stählern glitzernde Waschtrommeln unserer Zeit? Nichts dergleichen. Kalziumkarbonat, kurz, CaCO3 lautet des Rätsels Lösung. Und schnell ist jeglicher Hauch von Karibik verflogen, der letzte Funken Urlaubsromantik erloschen. Seit Jahrzehnten leitet nämlich ein in der Nähe angesiedelter Pharmariese seine chemischen Produktionsreste in Form von dickflüssigem Schleim, darunter auch Quecksilber, ins Meerwasser  mehrere Tonnen jährlich. Mittlerweile aber schaut die Politik nicht mehr tatenlos zu. Gut so. Auch wenn  nicht zuletzt auch deshalb, weil das Unternehmen einer der größten Arbeitgeber der Region ist  über die Auswirkungen auf Menschen sowie die Tier- und Pflanzenwelt nach wie vor gestritten wird. Doch die nachgewiesenen Störungen am Nervensystem Hunderter Kinder aus der Gegend sowie die Klagen der Fischer über beschädigte Fischbestände müssten eigentlich Grund genug sein, um dem Treiben hinter den braungebrannten Rücken der nicht bloß von der weißen Pracht Geblendeten ein Ende zu bereiten  und den Himmel auf Erden an seinen angestammten Ort zurückzubefördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Euer &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kulturplatz.eu/&quot;&gt;Hockerrudel&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hockerrudel</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-28T17:12:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hockerrudel.twoday.net/stories/4222313/">
    <title>Ein Lachermit wahrlich bitterem Beigeschmack</title>
    <link>http://hockerrudel.twoday.net/stories/4222313/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;weltraum&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hockerrudel/images/weltraum.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Statistisch gesehen lacht&lt;/b&gt; jeder Erwachsene durchschnittlich 15 Mal pro Tag. Kinder sogar bis zu 400 Mal. Und das ist gut so, denn lachen ist bekanntlich die beste Medizin  heilt Leib und Seele. Eine zünftige Portion Gaudi kann also nicht schaden. Ganz im Gegenteil. Und deshalb dieser Eintrag. Denn: Was zum Schmunzeln soll er ja auch bieten, dieser Blog. Nur, &lt;i&gt;wo ischen dor witz, die Pointe?&lt;/i&gt;, werden viele jetzt schimpfen. Ruhig Blut, die kommt jetzt  und der bittere Beigeschmack inklusive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte ja nicht behaupten, der italienischen Sprache in selbigem Ausmaße mächtig zu sein wie der deutschen  ist ja immerhin meine Muttersprache, die deutsche. Ganz im Gegenteil. Nach 13 Jahren &lt;i&gt;imperfetto, Dante&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Petrarca&lt;/i&gt; ist das fremd aus dem Etikett Fremdsprache immer noch nicht verschwunden. Teilerfolge? Kaum. Gut, ich spreche zwar nicht von der großen Karpfen-Arche oder der rund um die Uhr geöffneten amerikanischen Stange, wenn ich einen ampio parcheggio oder die american bar meines Ferienhotels meine, aber die einen oder anderen  kleinen wie großen  sprachlichen Schwierigkeiten sind geblieben. Und die werden wohl auch bleiben. &lt;i&gt;Richtig sou!&lt;/i&gt;, schreien die einen, &lt;i&gt;Pech gehabt&lt;/i&gt;, bedauern die andern. Nur so viel: Ich gehör zu letzteren. Und da gibts auch nichts zu lachen. Punto e basta. Nur gut, dass die folgenden Zeilen nicht von mir stammen. Wohl auch von keinem anderen Südtiroler, dem die Chancen und Möglichkeiten, welche ihm durch das Erlernen einer zweiten oder dritten, in Südtirol bevorzugt fremden Sprache geboten werden, in diesem Land verwehrt blieben und bleiben. Vielen Dank. Aber wisst ihr was? Ich lach trotzdem. Und nicht bloß über diese  nicht menschlichen, sondern online-Sprachtools zu verdankenden  Übersetzungsfehler&lt;br /&gt;
Bitte, zuerst die &lt;a href=&quot;http://www.laperla-rimini.com/ita-home.htm&quot;&gt;italienische&lt;/a&gt;, dann die &lt;a href=&quot;http://www.laperla-rimini.com/ger-home.htm&quot;&gt;deutsche&lt;/a&gt; Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Euer &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kulturplatz.eu/&quot;&gt;Hockerrudel&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>hockerrudel</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://hockerrudel.twoday.net/topics/Sprache&quot;&gt;Sprache&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hockerrudel</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-02T16:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hockerrudel.twoday.net/stories/4160689/">
    <title>Von Stiefeln und Gummiknüppeln  und ihrer Allgegenwärtigkeit</title>
    <link>http://hockerrudel.twoday.net/stories/4160689/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;247&quot; alt=&quot;demo&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hockerrudel/images/demo.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Moskau, Heiligendamm, Freienfeld&lt;/b&gt; Alles in einem Atemzug? Und wie. Denn die Tendenz einer schleichenden Zurückdrängung des öffentlichen Raumes ist in gleich mehreren westlichen Demokratien zu beobachten  ein Phänomen, das folglich auch vor den Toren der heiligen Provinz nicht Halt macht. Damit einher  und dessen sind sich viele nicht bewusst  geht aber auch eine fortschreitende Beschneidung eines sehr wesentlichen demokratischen Grundrechts: jenes des Bürgerprotests.&lt;br /&gt;
Uniformierte sorgen für Recht und Ordnung. So weit  so gut. Nur tun sie dies vermehrt bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Egal, ob dumpfe Glatzköpfe nach strengeren Einwanderungsgesetzen rufen, irgendwelche Idioten Steine gegen ein gerade mal eben aufgeschnapptes Wort wie Globalisierung werfen oder Menschen legitimen und vor allem legalen Protest gegen politische Entscheidungen anbringen, die ihr Leben auf kurze oder lange Sicht verändern, beinträchtigen oder gar zu einem nicht mehr lebenswerten verkommen lassen. &lt;i&gt;Bis hier her, aber nicht weiter&lt;/i&gt;, scheinen Gummiknüppel und Stahlkappen zu mahnen. Toll. Im Bild eine Szene des BBT-Protestmarschs von Freienfeld nach Mauls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Euer &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kulturplatz.eu/&quot;&gt;Hockerrudel&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>hockerrudel</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://hockerrudel.twoday.net/topics/Meinungsvielfalt&quot;&gt;Meinungsvielfalt&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-08-13T13:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hockerrudel.twoday.net/stories/4142361/">
    <title>18 Quadratmeter falscher Bescheidenheit</title>
    <link>http://hockerrudel.twoday.net/stories/4142361/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;322&quot; alt=&quot;DSCF0050&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hockerrudel/images/DSCF0050.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;3 x 6 Meter.&lt;/b&gt; Jeans, Wollpullover, Hemden, Socken  auf 3 x 6 Meter. Herzlichkeit, Respekt, Wertschätzung, Hoffnung  auf 3 x 6 Meter. 18 Quadratmeter voller Kleidung; 18 Quadratmeter voller Menschlichkeit. Vom Feinsten, wohl beides. &lt;i&gt;De steat ihnen guat, de Jacke.&lt;/i&gt; &lt;i&gt;Na, de isch jo viel zi schian für mie.&lt;/i&gt; 18 Quadratmeter voller falscher Bescheidenheit.&lt;br /&gt;
Es sind jene, die nichts haben, die nicht alles haben können, auch wenn sie alles haben könnten, die nicht alles haben wollen, die aber am meisten zu verlieren haben  18 Quadratmeter voller falscher Bescheidenheit.&lt;br /&gt;
3 x 2 Euro Münzen fallen in die dunkle Spalte des ranzigen Schuhkartons, nehme meine neuste Errungenschaft  ein uraltes Grundig UKW-Radio  stolz unter den Arm, stampfe davon  verlasse die 3 x 6 Meter, 18 Quadratmeter. Zufrieden. Nachdenklich. Leicht beschämt. 3 x 6 Meter ist sie groß, die Kleiderkammer des Brunecker Vinzenzvereins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Euer &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kulturplatz.eu/&quot;&gt;Hockerrudel&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>hockerrudel</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://hockerrudel.twoday.net/topics/Soziales&quot;&gt;Soziales&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://hockerrudel.twoday.net/stories/4110032/">
    <title>Willkommen in der Runde</title>
    <link>http://hockerrudel.twoday.net/stories/4110032/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;262&quot; alt=&quot;Meinungsvielfalt&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hockerrudel/images/Meinungsvielfalt.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Grüß Gott olle mitanond!&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hockerrudel heißt alle Freunde des ordentlichen Diaologes recht herzlich willkommen und freut sich, dass Ihr den Weg hierher gefunden habt.&lt;br /&gt;
Auf diesen Seiten wird - oder auch nicht - in naher Zukunft über interessante, lustige, traurige oder gar sinnlose Themen gesprochen und von lauwarm bis heiß diskutiert. Damit der Dialog nicht zum reinen Monolog verkommt, sind alle Gäste eingeladen sich am Gedankenaustausch reglich zu beteiligen und den Herausgeber mit geistigen Ergüssen zu beglücken, gibt es doch nichts schöneres und für die Gesellschaft wichtigeres wie sich der Beschränktheit des eigenen Wissens Tag für Tag bewusst zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorerst aber freut sich der Hockerrudel über positive wie negative Meinungen, welche den Inhalt und die Gestaltung der &lt;a href=&quot;http://www.kulturplatz.eu&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Webseite&lt;/a&gt; betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne: &quot;Ozapft is!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heitere Grüße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Euer &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kulturplatz.eu/&quot;&gt;Hockerrudel&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>hockerrudel</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://hockerrudel.twoday.net/topics/Meinungsvielfalt&quot;&gt;Meinungsvielfalt&lt;/a&gt;</dc:subject>
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