Zum Paradoxon der Xenophobie

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Ein Gespräch vom 26.01.2008, 18.45 Uhr, Mailand. Ein Gespräch, welches in ähnlicher Weise genauso gut Münchens, Bozens oder Londons Herr A und Herr B hätten führen können - und vielleicht haben sie dies auch getan:

Herr A: Und, wie ist es hier so?

Herr B: Nicht schlecht. Nur Italienisch sprechen, das habe ich hier noch keinen gehört (lauter Lacher).

Herr A: Wie?

Herr B: Ja, Arabisch, Japanisch… alles. Nachts - beinahe Angst zu kriegen.

Herr A: Wirklich?

Herr B: Ja schon.

Herr A: Gehen wir etwas essen?

Herr B: Ja, gerne.

Herr A: Wo kriegt man hier was Gutes zu essen?

Herr B: Ach, überhaupt kein Problem. Einen Kebab kriegst du an jeder Ecke.

Euer Hockerrudel

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